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Klinisch relevant – Rekapituliert menschliche DTH-Reaktionen mit T-Zell-vermittelter Entzündung, Th1-Zytokinprofil und lokaler Schwellung.
Mehrere Antigene – Hapten- (OXA) und Proteinantigen-Modelle (OVA) für verschiedene Forschungsanwendungen verfügbar.
Quantifizierbare Endpunkte – Messung des Ohrgewichts und der Ohrdicke, Zytokinprofilierung (IFN-γ, TNF-α, IL-4) im Ohrgewebelysat.
Translationaler Wert – Ideal zum Testen von Immunmodulatoren, die auf T-Zell-Reaktionen abzielen, einschließlich Immunsuppressiva (Kortikosteroide, Calcineurin-Inhibitoren) und Biologika.
IND-fähige Datenpakete – Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen durchgeführt werden.
OXA-induziertes DTH-Modell in C57BL/6-Mäusen

OVA-induziertes DTH-Modell bei SD-Ratten

• Wirksamkeitsprüfung von Immunsuppressiva (Kortikosteroide, Calcineurin-Inhibitoren, Methotrexat) bei T-Zell-vermittelten Erkrankungen
• Bewertung von Biologika, die auf die T-Zell-Aktivierung, Kostimulation oder Th1/Th17-Signalwege abzielen
• Zielvalidierung für zellvermittelte Immunität und Entzündungsreaktionen
• Entdeckung von Biomarkern (Th1/Th2-Zytokinprofile, T-Zell-Aktivierungsmarker)
• IND-ermöglichende Pharmakologie- und Toxikologiestudien
Parameter |
OXA-induziertes DTH-Modell (Maus) |
OVA-induziertes DTH-Modell (Ratte) |
Art/Stamm |
C57BL/6-Maus |
Sprague-Dawley-Ratte |
Sensibilisierung |
Oxazolon (OXA) am Bauch (Tag 0) | OVA + CFA (Tag 0) |
Herausforderung |
OXA am Ohr (Tag 5) | OVA am Ohr (Tag 7) |
Wichtige Endpunkte |
Ohrgewicht und -dicke, Zytokinspiegel im Ohrgewebelysat (IFN-γ, TNF-α, IL-4), optional: Histopathologie, Immunzellinfiltration |
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Datenpaket |
Rohdaten, Analyseberichte, Verhaltensdaten, Histologie-Objektträger (LFB, IHC), Bildanalysedateien, Bioinformatik (optional) | |
F: Was ist der Unterschied zwischen OXA- und OVA-induzierten DTH-Modellen?
A: OXA ist ein Hapten, das eine Kontaktüberempfindlichkeit auslöst und bei Hautkontakt direkt T-Zellen aktiviert. OVA ist ein Proteinantigen, das verarbeitet und präsentiert werden muss, wodurch es sich besser für die Untersuchung klassischer DTH-Reaktionen auf Proteinantigene eignet. Die Wahl hängt von Ihrem Forschungsschwerpunkt und dem gewünschten Immunweg ab.
F: Was sind die wichtigsten Ähnlichkeiten mit menschlichem DTH?
A: Beide Modelle zeigen eine Antigen-spezifische T-Zell-vermittelte Entzündung, eine maximale Reaktion nach 24–48 Stunden, ein Th1-Zytokinprofil (IFN-γ, TNF-α) und eine lokale Schwellung, was den menschlichen DTH-Reaktionen wie dem Tuberkulin-Hauttest sehr ähnlich ist.
F: Können diese Modelle für IND-fähige Studien verwendet werden?
A: Ja. Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen für Zulassungsanträge (FDA, EMA) durchgeführt werden.
F: Bieten Sie maßgeschneiderte Studienprotokolle an (z. B. unterschiedliche Sensibilisierungs-/Provokationszeitpläne, Antigendosen)?
A: Absolut. Unser wissenschaftliches Team passt Sensibilisierungsprotokolle, Challenge-Zeitpläne und Endpunktanalysen an Ihren spezifischen Arzneimittelkandidaten an.
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