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Klinisch relevant – Die UVB-Exposition bei zu Lupus neigenden Mäusen imitiert lichtempfindliches CLE, einschließlich Hautläsionen und systemischer Autoimmunität.
Umfassende Endpunkte. Übersetzungswert. Technische Daten und Validierung
Durch UVB-Strahlung induziertes CLE-Modell in MRL/lpr-Mäusen

• Wirksamkeitsprüfung topischer und systemischer Immunmodulatoren (Kortikosteroide, Calcineurin-Inhibitoren, JAK-Inhibitoren)
• Bewertung von Malariamedikamenten (Hydroxychloroquin) und Biologika, die auf Typ-I-Interferone (Anifrolumab) oder B-Zellen (Rituximab) abzielen.
• Zielvalidierung für Lichtempfindlichkeit und Autoimmunwege bei CLE
• Biomarker-Entdeckung (Anti-dsDNA, Interferon-stimulierte Gene)
• IND-ermöglichende Pharmakologie- und Toxikologiestudien
Parameter |
Spezifikation |
Art/Stamm |
MRL/lpr-Maus |
Induktionsmethode |
Wiederholte UVB-Bestrahlung (312 nm, 100–200 mJ/cm²) auf rasierter Rückenhaut, 3–5 Mal/Woche für 2–4 Wochen |
Studiendauer |
3–6 Wochen (Bestrahlung + Behandlungsphase) |
Wichtige Endpunkte |
Körpergewicht, klinischer Haut-Score (Erythem, Schuppung, Exkoriation), Lymphknoten-Score, Serum-Anti-dsDNA-Antikörper (ELISA), Hauthistopathologie (HE mit Interface-Dermatitis-Scoring), optional: Nierenhistopathologie, Typ-I-Interferon-Signatur, Immunfluoreszenz für Immunkomplexablagerung |
Datenpaket |
Rohdaten, Analyseberichte, klinische Ergebnisse, Histologie-Objektträger (Haut, Niere), ELISA-Ergebnisse, Bioinformatik (optional) |
Klinisch relevante Pathogenese: Es ahmt das reale Szenario nach, in dem UV-Exposition bei Patienten CLE-Schübe auslöst. Wiederholte 312-nm-UVB-Bestrahlung der Rückenhaut führt zu Keratinozytenschäden, Autoantigenfreisetzung und lokalisierter Grenzflächendermatitis, was in hohem Maße mit der menschlichen CLE-Pathologie übereinstimmt.
Duale Phänotypabdeckung: Aufbauend auf dem Lupus-anfälligen MRL/LPR-Hintergrund zeigt es sowohl typische Hautläsionen als auch systemische Autoimmunmanifestationen (erhöhte Anti-dsDNA-Antikörper, potenzielle Nierenbeteiligung) und eignet sich daher für die Bewertung von Medikamenten, die sowohl auf Haut als auch auf systemischen Lupus abzielen.
Kutane Endpunkte: Klinische Hautbewertung (Erythem, Schuppung, Exkoriation) und histopathologische Bewertung für Grenzflächendermatitis mittels H&E-Färbung;
Systemische Immunendpunkte: Serum-Anti-dsDNA-Antikörperquantifizierung mittels ELISA, Lymphknotenindexbewertung und optionaler Typ-I-Interferon-Signaturnachweis;
Endpunkte der Organbeteiligung: Optionale Nierenhistopathologie und Immunfluoreszenzfärbung zur Ablagerung von Immunkomplexen, um die Bewertung von Medikamenten gegen progressiven Lupus mit systemischer Beteiligung zu unterstützen.
Topische Wirkstoffe: Kortikosteroide, Calcineurin-Inhibitoren und topische JAK-Inhibitoren für Hautläsionen;
Systemische Standardtherapien: Malariamedikamente wie Hydroxychloroquin, die Erstlinienbehandlung für CLE;
Innovative Biologika: Typ-I-Interferon-Targeting-Wirkstoffe (z. B. Anifrolumab), B-Zell-Depletionstherapien (z. B. Rituximab) und andere neuartige Immunmodulatoren;
Kandidaten für kleine Moleküle: JAK-Inhibitoren, TYK2-Modulatoren und andere zielgerichtete orale Medikamente.
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen durchgeführt werden, und wir liefern vollständige, prüfungsbereite Datenpakete, die die FDA-, EMA- und NMPA-Anforderungen für IND-ermöglichende pharmakologische Studien erfüllen.
Flexible Anpassung: Unser wissenschaftliches Team kann UVB-Parameter (Dosisintensität, Bestrahlungsfrequenz, Kursdauer) und Behandlungsschemata (Verabreichungsweg, Dosisgradient, Dosierungsplan) basierend auf dem Wirkmechanismus und den Forschungszielen Ihres Arzneimittels anpassen.
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