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Klinisch relevant – NOD-Modell rekapituliert spontanen Autoimmundiabetes; Das STZ-Modell bietet eine chemisch induzierte Zerstörung von β-Zellen, die beide dem menschlichen T1D entsprechen.
Mehrere Ätiologien – Autoimmun- (NOD) und chemisch induzierte (STZ) Modelle decken verschiedene Aspekte der T1D-Pathogenese ab.
Umfassende Endpunkte – Körpergewicht, Blutzucker, HbA1c, Inselpathologie (H&E), Diabetes-Inzidenz.
Translationaler Wert – Ideal zum Testen von Immunmodulatoren, β-Zell-Schutzmitteln und Insulinersatzstrategien.
IND-fähige Datenpakete – Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen durchgeführt werden.
Optimiertes T1D-Modell in NOD-Mäusen

T1D-Modell in C57BL/6-Mäusen, induziert durch Streptozotocin (STZ)

• Wirksamkeitsprüfung von Immunmodulatoren (Anti-CD3, Anti-Thymozyten-Globulin, CTLA-4-Ig), β-Zell-Schutzmitteln und Insulinformulierungen
• Zielvalidierung für autoimmune Diabetes-Signalwege
• Entdeckung von Biomarkern (Glukose, HbA1c, Autoantikörper)
• Wirkmechanismusstudien (MOA).
• IND-ermöglichende Pharmakologiestudien
Parameter |
Induziertes NOD-T1D-Modell |
STZ-induziertes C57BL/6 T1D-Modell |
Art/Stamm |
NOD-Maus (weiblich) |
C57BL/6-Maus |
Induktionsmethode |
Spontane Autoimmunerkrankung mit optionaler Immunmodulation (z. B. Checkpoint-Hemmung) zur Beschleunigung des Ausbruchs |
Mehrere niedrig dosierte STZ (z. B. 50 mg/kg × 5 Tage) oder einzelne hochdosierte STZ |
Studiendauer |
4–20 Wochen (abhängig von der einsetzenden Beschleunigung) |
2–4 Wochen |
Wichtige Endpunkte |
Körpergewicht, Blutzucker, HbA1c, Diabetes-Inzidenz, Inselhistopathologie (Insulitis-Score), optional: Insulinfärbung, T-Zell-Phänotypisierung |
Körpergewicht, Blutzucker, HbA1c, Inselpathologie (β-Zellfläche, Inselzahl) |
Datenpaket |
Rohdaten, Analyseberichte, Glukosekurven, Histologie-Objektträger, Bioinformatik (optional) | |
F: Was sind die Unterschiede zwischen den NOD- und STZ-induzierten T1D-Modellen?
A: Das NOD-Modell ist ein spontanes Autoimmunmodell, das die humane T1D-Pathogenese mit T-Zell-vermittelter β-Zell-Zerstörung stark nachahmt, jedoch einen unterschiedlichen Beginn aufweist. Das STZ-Modell verwendet ein chemisches Toxin, um schnell und reproduzierbar den Tod von β-Zellen herbeizuführen, was kürzere Studienzeiten ermöglicht, obwohl ihm die vollständige Autoimmunkomponente fehlt.
F: Welches Modell eignet sich besser zum Testen immunmodulatorischer Therapien?
A: Das NOD-Modell wird für die Bewertung immunbasierter Interventionen (Anti-CD3, regulatorische T-Zell-Therapien) bevorzugt, da es die Autoimmunpathogenese nachbildet. Das STZ-Modell eignet sich besser zum Testen von β-Zell-Schutzmitteln oder Insulinformulierungen.
F: Können diese Modelle für IND-fähige Studien verwendet werden?
A: Ja. Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen für Zulassungsanträge (FDA, EMA) durchgeführt werden.
F: Bieten Sie maßgeschneiderte Studienprotokolle an (z. B. verschiedene STZ-Dosierungsschemata, Kombination mit Immunmodulation)?
A: Absolut. Unser wissenschaftliches Team passt Einführungsprotokolle, Behandlungspläne und Endpunktanalysen an Ihren spezifischen Medikamentenkandidaten an.
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