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Klinisch relevant – Rekapituliert menschliches IIM: Muskelschwäche, entzündliche Infiltration und erhöhte proinflammatorische Zytokine (IL-6, IL-17A).
Quantifizierbare Endpunkte – Körpergewicht, Muskelkraft (Griffkrafttest), Serumzytokinspiegel (IL-6, IL-17A), Muskelhistopathologie (HE-Bewertung), Infiltration entzündlicher Zellen.
Mechanismusgesteuert – Die Myosin-Immunisierung löst eine Autoimmunreaktion gegen die Skelettmuskulatur aus, die sowohl die zelluläre (Th1/Th17) als auch die humorale Immunität umfasst und die Pathogenese der menschlichen Myositis widerspiegelt.
Translationaler Wert – Ideal zum Testen von Immunsuppressiva (Kortikosteroide, Methotrexat, Mycophenolat), Biologika gegen IL-6 (Tocilizumab), IL-17 (Secukinumab) und JAK-Inhibitoren.
IND-fähige Datenpakete – Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen durchgeführt werden.
Myosin-induziertes BALB/c-DM-Modell

• Wirksamkeitsprüfung von Immunsuppressiva (Kortikosteroide, Methotrexat, Mycophenolatmofetil, Cyclophosphamid)
• Bewertung von Biologika gegen IL-6 (Tocilizumab), IL-17 (Secukinumab, Ixekizumab) und JAK-Inhibitoren (Tofacitinib, Baricitinib)
• Zielvalidierung für Th17- und Th1-Signalwege bei autoimmuner Myositis
• Entdeckung von Biomarkern (Zytokinsignaturen, Autoantikörper, Muskelschädigungsmarker)
• IND-ermöglichende Pharmakologie- und Toxikologiestudien
Parameter |
Spezifikation |
Art/Stamm |
BALB/c-Maus |
Induktionsmethode |
Immunisierung mit Myosinprotein (z. B. Kaninchen- oder Rindermyosin), emulgiert in CFA, mit oder ohne Auffrischungsinjektionen |
Studiendauer |
4–8 Wochen nach der Impfung (je nach Krankheitsverlauf) |
Wichtige Endpunkte |
Körpergewicht, Muskelkraft (Griffkrafttest), Serumzytokinspiegel (IL-6, IL-17A), Muskelhistopathologie (HE-Färbung mit Bewertung für Entzündung, Nekrose, Regeneration), optional: Durchflusszytometrie muskelinfiltrierender Immunzellen, Anti-Myosin-Autoantikörper |
Datenpaket |
Rohdaten, Analyseberichte, Verhaltensdaten, histologische Objektträger, Zytokin-ELISA-Ergebnisse, Bioinformatik (optional) |
F: Wie löst eine Myosin-Immunisierung eine Myositis aus?
A: Myosin ist ein wichtiges Strukturprotein der Skelettmuskulatur. Die Immunisierung mit Myosin als Adjuvans bricht die Immuntoleranz, was zur Aktivierung autoreaktiver T-Zellen (Th1/Th17) und zur Produktion von Anti-Myosin-Antikörpern führt. Diese Immuneffektoren infiltrieren Muskelgewebe und verursachen Entzündungen, Myofasernekrose und Funktionsdefizite, die der menschlichen idiopathischen entzündlichen Myopathie sehr ähnlich sind.
F: Was sind die wichtigsten Ähnlichkeiten mit menschlichem IIM?
A: Das Modell zeigt Muskelschwäche, Gewichtsverlust, entzündliche Zellinfiltration im Muskel, erhöhte proinflammatorische Zytokine (IL-6, IL-17A) und histopathologische Veränderungen (Nekrose, Regeneration), die menschliche Polymyositis/Dermatomyositis widerspiegeln.
F: Kann dieses Modell für IND-fähige Studien verwendet werden?
A: Ja. Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen für Zulassungsanträge (FDA, EMA) durchgeführt werden.
F: Bieten Sie maßgeschneiderte Studienprotokolle an (z. B. verschiedene Myosinquellen, Adjuvanzien, Behandlungspläne)?
A: Absolut. Unser wissenschaftliches Team passt Immunisierungsprotokolle, Behandlungspläne und Endpunktanalysen an Ihren spezifischen Medikamentenkandidaten an.
F: Wie sieht der typische Zeitplan für eine Pilot-Wirksamkeitsstudie aus?
A: Pilotstudien werden in der Regel innerhalb von 6–8 Wochen abgeschlossen, einschließlich Immunisierung, Krankheitsentwicklung und Endpunktanalyse.
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