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Klinisch relevant – Zwei komplementäre Modelle decken die allergeninduzierte Urtikaria und die passive IgE-vermittelte Anaphylaxie ab und ahmen die menschliche Krankheit stark nach.
Quantifizierbare Endpunkte – Klinische Ergebnisse, Quaddelgröße, Serum-IgE, Blut-Eosinophile, Hauthistopathologie (HE, Toluidinblau), Mastzelldegranulation.
Mechanismusgesteuert – das HDM-Modell spiegelt die Sensibilisierung durch Umweltallergene wider; Das PCA-Modell isoliert die IgE-/Mastzellachse.
Translationaler Wert – Ideal zum Testen von Anti-IgE-Biologika, Mastzellstabilisatoren, H1-Antihistaminika und entzündungshemmenden Mitteln.
IND-fähige Datenpakete – Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen durchgeführt werden.
Repräsentative Daten aus unserem NHP-Urtikaria-Modell:
HDM-induziertes NHP-Urtikaria-Modell


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HDM-induziertes NHP-Urtikaria-Modell

• Wirksamkeitsprüfung von Anti-IgE-Biologika (Omalizumab, Ligelizumab), Mastzellstabilisatoren (Cromolyn), H1-Antihistaminika und entzündungshemmenden Mitteln
• Zielvalidierung für den IgE/FcεRI-Signalweg und die Mastzellbiologie
• Entdeckung von Biomarkern (IgE, Eosinophile, Mastzellmediatoren)
• Wirkmechanismusstudien (MOA) für antiallergische Verbindungen
• IND-ermöglichende Studien zur Sicherheitspharmakologie
Parameter |
HDM-induziertes Urtikaria-Modell |
DNP-IgE- und DNFB-induziertes PCA-Modell |
Spezies |
Javaneraffe ( Macaca fascicularis ) |
Javaneraffe ( Macaca fascicularis ) |
Induktionsmethode |
Wiederholte epikutane oder intradermale HDM-Extrakt-Sensibilisierung |
Intradermale Injektion von DNP-IgE, gefolgt von DNFB-Exposition (topisch oder intradermal) |
Studiendauer |
4–6 Wochen (Sensibilisierung + Provokation) |
1–2 Wochen (passive Sensibilisierung + akute Provokation) |
Wichtige Endpunkte |
Klinischer Score (Quaddel/Schub), Serum-IgE, Blut-Eosinophile, Haut-H&E-Score, Toluidinblau (Mastzelldegranulation), Eosinophilen-Infiltration |
Quaddelgröße, klinisches Merkmal, Blut-Eosinophile (optional), Mastzelldegranulation |
Datenpaket |
Rohdaten, Analyseberichte, klinische Fotos, histologische Objektträger (HE, Toluidinblau), Bioinformatik (optional) | |
F: Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Urtikaria-Modellen?
A: Das HDM-Modell stellt eine allergeninduzierte Urtikaria durch aktive Sensibilisierung dar, die die IgE-Produktion und die Rekrutierung von Eosinophilen umfasst. Das PCA-Modell ist eine passive IgE-vermittelte akute Reaktion, bei der die Mastzell-/IgE-Achse ohne aktive Sensibilisierung direkt getestet wird.
F: Welches Modell eignet sich besser zum Testen von Anti-IgE-Therapien?
A: Beide können verwendet werden, aber das PCA-Modell (passive Sensibilisierung) ermöglicht eine präzise Kontrolle der IgE-Spiegel und ist ideal für die Bewertung von Medikamenten, die auf IgE oder seinen Rezeptor abzielen. Das HDM-Modell spiegelt die chronische Allergenexposition und die damit verbundenen Immunreaktionen besser wider.
F: Können diese Modelle für IND-fähige Studien verwendet werden?
A: Ja. Studien können gemäß den GLP-Grundsätzen für Zulassungsanträge (FDA, EMA) durchgeführt werden.
F: Bieten Sie maßgeschneiderte Studienprotokolle an (z. B. verschiedene Allergene, IgE-Konzentrationen)?
A: Absolut. Unser wissenschaftliches Team passt Sensibilisierungsprotokolle, Challenge-Zeitpläne und Endpunktanalysen an Ihren spezifischen Medikamentenkandidaten an.